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Grundsätzlich begrüßt die Arbeitsgemeinschaft der LandFrauenverbände Baden-Württembergs den Ausbau regenerativer Energien, um künftig die Grundlagen der Stromversorgung nachhaltig und klimafreundlich zu sichern. Regional gilt es dabei alle Möglichkeiten der regenerativen Energien auszuloten, die der Wasserkraft, die der Biomasse, die der Photovoltaik und die der Windenergie.
Erfolgreiche Zustimmung des Europäischen Parlamentes für den Antrag von Europaabgeordneter Elisabeth Jeggle zur "Rolle der Frauen in der Landwirtschaft und im ländlichen Raum". Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg und die AG der LandFrauenverbände in Baden-Württemberg unterstützten den Antrag und brachten ihre Erfahrungen ein. Mit dieser Intiative untermauerte die Europapolitikerin den Stellenwert der europaweiten Förderungsmaßnahmen für Frauen in ländlichen Raum. Die erfolgreiche Zustimmung des Europäischen Parlamentes zeigt, dass es auch in einer GAP nach 2013 Förderaspekt fortgesetzt werden muss.
Initiativbericht des Europaparlaments
Für alle in- und ausländischen Gäste sichtbar ließ Ministerpräsident Kretschmann die Erntekrone in der Eingangshalle seines Amtssitzes, der Villa Reitzenstein, aufstellen. Sie wurde in diesem Jahr von LandFrauen aus Inneringen aus dem Heimatlandkreis von Ministerpräsident Kretschmann gebunden.
Der Ministerpräsident lobte “das Engagement und die Einsatzbereitschaft der LandFrauenverbände”. Im Hinblick auf die Hungerproblematik in der Welt freute sich der Ministerpräsident über die Geste der LandFrauen, die daran erinnert, dass Lebensmittel “Mittel zum Leben” sind und dementsprechend Wertschätzung erfahren müssen.
Im anschließenden gemeinsamen Gespräch stellten die Führungskräfte der drei LandFrauenverbände die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft der LandFrauenverbände Baden-Württembergs vor.

Die Präsidentinnen und Geschäftsführerinnen der drei LandFrauenverbände Baden-Württembergs übergeben die Erntekrone an Ministerpräsident Kretschmann. (Bild: Arbeitsgemeinschaft der LandFrauenverbände Baden-Württemberg)
Die Arbeitsgemeinschaft ist der Zusammenschluss der drei LandFrauenverbände
LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V.
LandFrauenverband Südbaden
LandFrauenverband Württemberg-Hohenzollern
Mit über 85.000 Mitgliedsfrauen ist die AG LFVé die größte baden-württembergische Interessenvertretung für Frauen im ländlichen Raum und in über 1.300 Kreisverbänden und Ortsvereinen organisiert.
Sie vertritt satzungsgemäß die wirtschafts-, sozial- und gesellschaftspolitischen Interessen der Frauen im ländlichen Raum:
Die wichtigsten politischen Anliegen der AG LFVé:
Träger der ländlichen Erwachsenenbildung
Als Träger der ländlichen Erwachsenenbildung bieten die ehrenamtlich geführten LandFrauenverbände über ihre Bildungs- und Sozialwerke ein qualifiziertes und ganzheitliches, sehr kostengünstiges Weiterbildungsangebot auf Landes-, Kreis- und Ortsebene an.
Auch längerfristige Qualifizierungen gehören zum Weiterbildungsangebot der AG LFVé, wie z.B.
Das Wirken der AG LFVé ist zunehmend durch Projektarbeit geprägt. In allen drei LandFrauenverbänden wurden und werden in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz EU-Projekte zur Verbesserung der Erwerbssituation von Frauen im ländlichen Raum durchgeführt.